STEFFAN SCHULZ - Dann müssen drei mich suchen und dann simmer schon zu viert!

 



STEFFAN SCHULZ - Dann müssen drei mich suchen und dann simmer schon zu viert!
  Startseite
  Über...
  Archiv
  album 67 blau
  Diskografie - große Übersicht!
  album 66 tabula wasa
  album 65 satanische fersen
  album 64 gnülf
  album 63 done sofunny
  album 62 aus dem leben des klaus möwe
  album 61 was bisher geschah
  album 60 geschrei in der tube
  album 59 zdgp
  album 58 zuviel des guten
  album 57 eine kleine krachmusik
  album 56 punkt
  album 55 musik für idioten
  album 54 thun
  album 53 mich
  album 52 gh 4
  album 51 winterloch
  album 50 bock gääg
  album 49 d-sides
  album 48 hunger
  album 47 ot ep
  album 46 13013
  album 45 c-sides
  album 44 alles hat schon
  album 43 gh 03 06
  album 42 ein erdbeerbonbon
  album 41 das karierte album
  album 40 Cornflaktor's Box
  album 39 Chaos
  album 38 Greatest Frites Vol. 3
  album 37 Ordnung und Disziplin
  album 36 Der Größte Scheiß
  album 35 Schdainzeit
  album 34 Mit Unfug und Recht
  album 33 Steffan Schulz Show
  album 32 Kasimir
  album 31 ST-EF 33
  album 30 qwert
  album 29 Greatest Frites Vol. 2
  album 28 Sommerloch
  album 27 Tyrannosaurus Quark
  album 26 Frie Steil
  album 25 Tagebuch einer Rohrdommel
  album 24 Ausrufezeichen!
  album 23 Kla-4
  album 22 Greatest Frites Vol. 1
  album 21 Sternstunden der Holzmusik
  album 20 chnüyercancel
  album 19 turbohne
  album 18 DEUEJESSCD
  album 17 larb 2005
  album 16 lärm
  album 15 stulz
  album 14 larb 2004
  album 13 fröhliche schreihnachten
  album 12 full power
  album 11 hahre
  album 10 live in koma 04
  album 09 back to bla
  album 08 1spur
  album 07 feif
  album 06 dgigir
  album 05 dgig
  album 04 neu wir sind da
  album 03 schdaine
  album 02 und was man
  Links
  album 01 79 07
  band test
  Downloads
  Die Band
  Gästebuch
  Kontakt

 


http://myblog.de/steffan

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Für die meisten Menschen auf diesem Planeten war der fünfte April des Jahres 1991 ein ganz normaler Frühlingsfreitag. Nicht so für Steffan Schulz - an diesem Tag wurde er nämlich geboren! Zur Welt kam er in einem Krankenhaus in der Stadt Willich. Diese liegt in der Nähe von Mönchengladbach, wo Steffan seitdem leibt und lebt.

Schon früh wurde Steffans Eltern klar, dass ihr Kind ziemlich intelligent und talentiert war. Der kleine Steffan zeichnete für sein Leben ger, erfand Geschichten und war auch ansonsten ziemlich kreativ. Da dieses Talent gefördert werden musste, meldeten ihn seine Eltern während seiner Grundschulzeit in einer Musikschule an.

Dort lernte er, Klavier zu spielen. Sein Lehrer, ein weltfremder, völlig verplanter Klassikfreak war begeistert von seinem Talent und hatte wohl vor, ihn bis an sein Lebensende zu unterrichten. Da spielte Steffan allerdings nicht mit: Er hatte keine Lust, immer nur Klassik zu spielen, daher brach er die Musikschule ab.

Da er aber nicht damit zufrieden war, überhaupt keine Musik zu machen, gründete er mit zwei Freunden die Band "Crazy". Dieses Unterfangen war jedoch von Anfang an zum Scheitern verurteilt, da sich keins der Mitglieder Mühe gab und von gesanglichem Können nicht im Geringsten die Rede sein konnte. Vernünftigerweise löste sich die Band nach knapp einem Jahr wieder auf, statt die Umwelt weiter zu belästigen.

Nachdem er einige äußerst sinnlose CDs aufgenommen hatte, beschloss Steffan, ernst zu machen. Nach "79:07", einem Album, das noch aus der Vergangenheit kam, nahm er "...und was man sonst noch alles brauchen kann." auf, das erste reguläre Steffan-Schulz-Studioalbum - und auch das erste, das er mit seinem neuen Keyboard aufnahm. Leider wurde die Aufnahme nicht besonders gut, da weder das Keyboard noch das Mikrofon besonders begeisternd waren. Das juckte Steffan aber recht wenig, und so nahm er im Zeitraum zwischen 2004 und 2005 satte 33 Tonträger auf, von denen viele allerdings keine richtigen Alben waren, sondern Quatsch-, Live- und Resteverwertungs-CDs.

Ein wichtiger Tag in Steffans Karriere war der Weihnachtsabend des Jahres 2005, an dem er von seinen Eltern ein neues Keyboard geschenkt bekam, das Roland EXR-5. Dieses klang um Längen besser als der alte Schrottkasten, der zwar von Yamaha war, aber nicht danach klang. Steffan war begeistert von den Möglichkeiten, die das neue Keyboard bot, und nahm weiter regelmäßig CDs verschiedenster Sorte auf - bis Ende 2007 waren es insgesamt 66! Während dieser Zeit verbesserte Steffan sich immer weiter - er bekam ein Pedal für sein Keyboard, nutzte mehr Funktionen und hörte auf, seine Songs zu 80% auf der Begleitung aufzubauen, sondern spielte viel mehr selbst, so dass auch sein Keyboardspiel besser und vielseitiger wurde.

Trotz des Spaßes, den er dabei hatte, sah er ein, dass er sich als Ein-Mann-Projekt nicht genug verwirklichen konnte. Das Keyboard war ja schön und gut, aber auch wenn man viel selbst spielt, die Rhytmen, Begleitungsmusiken und Töne waren trotzdem immer die gleichen. Daher begann er, überall Anzeigen zu veröffentlichen, in denen er nach Musikern suchte. Dies war ein voller Erfolg: Viele meldeten sich, und Steffan suchte sich diejenigen heraus, die seiner Meinung nach am besten zu ihm passten: Matt Brötchen, Jin Gießkann, Shawn Steinfeger und Sven Thiel-Ator. Außerdem stieg sein alter Freund Olli Venöl in die Band ein. Das erste gemeinsame Album "Nichts gegen andere" war eher noch ein Steffan-Schulz-Album mit Gastmusikern, aber bei "Eaillasiebliasielbili" funktionierte die Band bereits als Einheit. Und das sind sie:

 

STEFFAN SCHULZ - Gesang & Klavier

 

MATT BRÖTCHEN - E-Gitarre

 

JIN GIESSKANN - Akustische Gitarre & E-Gitarre

 

SVEN THIEL-ATOR - Bass

 

SHAWN STEINFEGER - Schlagzeug & Percussion

 

OLLI VENÖL - Keyboard, Orgel, Bearbeitung am PC

 

Das sind Steffan Schulz und die Zwei Dreisten Vier - sie sind da, um die Welt zu erobern, also nehmt euch in Acht! 




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung