STEFFAN SCHULZ - Dann müssen drei mich suchen und dann simmer schon zu viert!

 



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Veröffentlichung: 30. November 2004

  1. Radioh 63:03
Infos zum Album:
  • Dieses Album enthält keine Musik, sondern ist die Aufzeichnung einer fiktiven Radiosendung von Steffan Schulz und einem Freund von ihm namens PL.
  • Neben den Bildern der beiden Protagonisten steht folgender Text: Diese zwei abstoßenden Kreaturen sind ich und mein Kumpel PL. Er ist auch dabei. Also, bei der Aufnahme. Ich spiele den weltbekannten Sänger STEFFAN SCHULZ (wen auch sonst) und PL ist der Typ von Radio Blödkopf. Er hat die bedauernswerte Aufgabe, mich zu interviewen. Ach ja, später spielt er noch jemanden von der Drogenfahndung, aber darauf werde ich noch zurückkommen... Also, alles beginnt sehr verwirrend. Wir singen irgendeinen Schrot tund das Geschehen hat bis zu einem bestimmten Zeitpunkt weniger mit Radio zu tun. Es folgt eine kurze Zusammenfassung: 1. Wir freuen uns, 2. Wie machen Musik, 3. Wir husten, 4. Wir sabbern herum. Später lässt Steffan den Moderator aufgrund wichtiger Geschäfte allein, was sich allerdings als ein großer Fehler herausstellt. Als Steffan wieder zurückkommt, bringt er DRIKKES mit, den er krähen lässt. Nachdem DRIKKES, der allmächtige Wecker, ausreichend Lärm fabriziert hat, bekommt der Moderator aus ungeklärtem Grund eine Platzwunde (Er musste danach ins Krakenhaus eingeliefert werden, die Aufnahme wird solange angehalten). Später wird er Opfer eines Taschentuchanschlags, was ihn dazu veranlasst, etwas von UFOs zu labern... naja, egal. Jedenfalls bekommt Steffan bald darauf mit einem Hammer angerannt. Diesen benutzt er allerdings nicht, da er eine weitere Platzwundenunterbrechung ausdrücklich ablehnt. Schon ein paar Sekunden später beschwert sich der Moderator, dass Steffans Stimme wie Daniel Küblböck klingt, was dieser allerdings fortlaufend dementiert. Einer der Höhepunkte ist allerdings der Witz, den Steffan erzählt, vor allem, weil er dabei dauernd von DRIKKES unterbrochen wird und sich dementsprechend unqualifiziert ausdrückt. Als Steffan nach 2 1/2 Minuten endlich mit seinem Witz fertig ist, beginnt der Tagesrückblick, der allerdings, wie die meisten anderen Abschnitte aucz, im Chaos versinkt. Es folgt Steffans Beschwerde, dass er angeblich ohne sein Wissen seine eigenen Konzertkarten verlost. Nachdem seine Empörung langsam wieder abklingt, fängt er an, Werbung zu improvisieren. Danach rennt er aus der Tür hinaus, um irgendetwas zu holen, sodass der arme Moderator zum zweiten Mal allein ist und immer wieder den Satz "voll eener aufe bananenschale ausjerutsch" wiederholt. Währenddessen rennt Steffan lachend ins Studio und wieder hinaus, was er etwa 3mal macht. Da ihm sonst nichts einfällt, macht der Moderator währenddessen den Sportrückblick. Steffan kommt wieder hinein und beide beschäftigt massiv die Frage, ob DRIKKES wieder gekräht hat... Kurz danach wird bekannt, dass ein gewisser M.P.S. aus DEEUUUTSCHLAAAAANND beim Radioquiz gewonnen hat, worauf Steffan Schulz...naja...man kann es sich vorstellen. Dies gibt dem Moderator die perfekte Überleitung zum Gesprächsthema "Traumatische Erlebnisse". Nachdem ein Lied gespielt wird, ruft jemand an: AE. Er wurde von einer Katze gebissen! Das interessiert Steffan allerdings wenig, da er sich gerade auf seinen Pfirsich-Maracuja-Joghurt konzentrieren muss. Etwa eine halbe Minute später schreibt Steffan die Zahl 7 auf ein Blatt Papier, das man kurz darauf im Internet bekommen kann. Nach einigen Blödeleien behauptet der Moderator auf einmal, der Computer wäre abgestürzt (was er allerdings nicht ist). Kurz darauf kommt ein Handwerker hinein, der etwa 2 Minuten damit verbringt, mit einem Zollstock das Studio auszumessen. Als er wieder weg ist, bringt der Moderator Steffan mit einem Trick dazu, Schnaps zu holen. Er holt allerdings nur Zuckerwasser... Nachdem der Moderator sich ausreichend aufgeregt hat, gehen die zwei zum Tier des Tages über: Die Rennmaus! Danach, und nachdem der Moderator aus dem Fenster geschaut hat, signiert Steffan einen zu verlosenden Staubwedel. Durch irgendwelche Blödeleien entsteht schließlich eine Prügelei, in der Steffan aus Versehen den Moderator ermordet. Unglücklicherweise klopft eine halbe Minute später die Drogenfahndung an die Studiotür (Achtung, ich habe mein Versprechen gehalten!) und findet die Leiche. Sie beschlagnahmt den Zuckerwasserschnaps und verschwindet wieder. Da es eine Live-Sendung ist, muss Steffan die Sendung gezwungenermaßen allein zuende führen. Er singt erst einmal zwei Lieder (26 Gründe und Zeitschleife), was etwa fünf Minuten in Anspruch nimmt. Dann legt er eine grässliche CD ein und fängt an, sich zu betrinken. Und das war es auch eigentlich schon...
  • Der Song "26 Gründe" wurde später für das Album "Stulz" neu aufgenommen.



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